Archiv der Kategorie: Apps

The video comparison: responsive shop template vs. single page e-commerce web app

As I recently mentioned in a post shop merchants often approach me and ask about the difference between a shop with responsive templates and single page web apps like the ones we offer at CouchCommerce. Because written explanations are not exciting and cannot show all the differences in usability and app feeling we recorded a short video that I like to share with you.

The setup was an iPhone 5c connected to the 3G network. Using this smartphone we are opening the best RWD template available for Shopware and the latest demo web app from CouchCommerce. Both share the same inventory and products.

This was the exercise: open the shop via bookmark, navigate into the categories “Genusswelt” -> “Edelbrände” and select the product “Cigar Special 40%” to add it to the cart. Then go to the checkout and stop at the point where you start to enter personal information as a new customer.

Here is the result:

You can see how responsive shop templates behave compared to a single page web app. The gesture support and speed of single page web apps is, even though they run in the browser, as good as you know it from native apps that need to be installed from app stores. To the contrary responsive templates work like every other website and need to request next pages from the servers on every click. This fundamental difference causes the huge timing difference in our video.

During this test we had good 3G reception. But as soon as you are on the go and have interruptions and slow downs of the connection the difference will be even more significant. Single page web apps even keep working in case you lose the entire connection. You will never see a “404 page not found” error.

A list of all the advantages single page web apps provide can be found here in this German post.

And here are the links to the test shops: RWD Template / Single Page Web App

Warum e-Commerce Marktführer nicht auf Responsive Design setzen

Ursprünglich veröffentlicht auf CouchCommerce Blog:

Merkwürdig, dass geblendet von dem RWD Hype, also dem Responsive Web Design, niemand hinterfragt warum die Marktführer keine Responsive Templates einsetzen. Gucken wir uns doch mal ein paar Seiten an:

Amazon – Kein Responsive Design – mobile shop
Zalando – Kein Responsive Design – mobile shop
eBay – Kein Responsive Design – mobile shop
Conrad – Kein Responsive Design – mobile shop
OTTO – Kein Responsive Design – mobile shop
ASOS – Kein Responsive Design – mobile shop
H&M – Kein Responsive Design – mobile shop

Die Liste könnte fast beliebig fortgeführt werden mit führenden Online-Shops. Wenn sie also kein Responsive Design verwenden, was dann? Fast alle führenden Händler verwenden dedizierte Mobile Commerce Shops für ihre mobilen Besucher. Das hat hauptsächlich einen Grund: Geschwindigkeit

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Schon 2006 hat Amazon eine erste Studie zum Einfluss von Ladezeit auf die Conversion Rate veröffentlicht.Darin berichtet der Marktführer, dass 100 Millisekunden längere Ladezeit ca. 1…

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Wie Amazon die App Entwicklung revolutioniert

Web Apps in Amazon AppstoreJeder Entwickler von Apps kennt das Problem: iOS, Android, Windows, BlackBerry und Firefox OS. Für jedes der Betriebssysteme und ihre Besonderheiten muss einzeln entwickelt, gewartet und upgedatet werden. Daher können sich nur die wenigsten Unternehmen Apps für alle Plattformen leisten. Oft findet sich daher auch eine stark unterschiedliche Qualität der Apps je nach OS wieder.

Seit einigen Jahren wird die Entwicklung der Web App Technologie auf Basis von HTML5 stark voran getrieben. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Anwendungsfälle die nicht via Web App abgebildet werden können. Trotzdem besteht weiterhin die Notwenigkeit für jedes Ecosystem getrennt zu entwickeln oder sich aufwändiger Tools wie z.B. PhoneGap zu bedienen die Web Apps in native Apps umwandeln. Der hohe Aufwand für Updates, Wartung und Tests bleibt jedoch bestehen.

Diese Woche hat Amazon jetzt die absolut richtige Konsequenz aus dieser Situation gezogen und lässt ab sofort Web Apps innerhalb ihres Appstores zu. Das heißt anstelle einer typischen Android Applikation können einfach die Web Apps zum Appstore hinzugefügt werden. Dazu muss einfach nur die URL angegeben, sowie Screenshots und Icon hochgeladen werden. Völlig kostenlos erscheint so die Web App als native App im Amazon Appstore auf Millionen Kindle Fire und Android Geräten. Download & Installation erfolgen wie bei jeder anderen App.

Die positive Konsequenz ist, dass nur noch die Web App gepflegt werden muss und man automatisch auch die nativen Apps auf Android und Kinde Fire aktuell hält. Die Usability ist über alle Kanäle identisch und von gleich hoher Qualität.

Was ist mit den anderen Appstores?

Aus meiner Sicht wird Google den Play Store auch für Web Apps öffnen. Mit AngularJS haben sie einen eigenen Web App Entwicklungsstandard ins Leben gerufen, so dass hier sicher bald die Türen geöffnet werden. Das kann nur im Interesse von Google sein. Wie bei Amazon werden dann sicher Services wie in-App Kauf via JS Service verfügbar gemacht.

Apples Appstore dient als starker Walled Garden und wird sicher nicht so schnell für Web Apps geöffnet werden. Daher werden sich Entwickler weiterhin App Containern bedienen müssen, die eigentlich nichts anderes tun als einen Browser zu laden, der dann die Web App anzeigt. Diese Container kann man mittels Tools wie dem oben angesprochenen PhoneGap erzeugen. Auf lange Sicht betrachtet wird Apple jedoch auch eine bessere Antwort finden müssen.

Im Bezug auf CouchCommerce, wo wir bewusst nur mit Web App Technologie arbeiten, ist der Schritt von Amazon ein sofortiger Vorteil für alle unsere Händler. So können sie jetzt kostenlos ihre Shop Web Apps als Android und Kindle Fire App in den Amazon Appstore einstellen und über diesen Weg verbreiten.

eCommerce Web-Apps mit dem CouchCommerce SDK und AngularJS entwickeln

In den letzten 18 Monaten haben wir bei CouchCommerce ausführliche Erfahrungen mit der Entwicklung von eCommerce Web-Apps gesammelt. Um das Fundament zu schaffen haben wir unsere SaaS Plattform entwickelt, die sich heute via Shopmodulen an Onlineshops wie Magento, Shopware, xt:commerce und bald auch Oxid e-sales anbinden lässt. (Netzwertig hat die Entwicklung gerade in einem Artikel zusammengefasst.)

Um aus der Plattform heraus Web-Apps zu generieren haben wir bisher Sencha Touch als Framework genutzt und ein System geschaffen, welches automatisch die Generierung der Web-Apps vornimmt. Damit lassen sich auch gute Ergebnisse erzielen, die Lernkurve ist nur leider sehr flach und wir konnten uns nicht vorstellen viele Entwickler und Agenturen nach Veröffentlichung des Codes zur Arbeit mit Sencha Touch anregen zu können. Deshalb haben wir in den letzten Monaten einen neuen Ansatz verfolgt, der äußerst spannend ist:

CouchCommerceJS-serviceDas CouchCommerce SDK, welches wir unter CouchCommerce.org open source veröffentlichen werden, beinhaltet eine CouchCommerceJS Komponente, welche  den Client-Seitigen API Layer bildet. Damit lassen sich ganz einfach eCommerce Aktionen wie z.B. die Handhabung von Produkten und Warenkörben steuern. Somit muss man sich bei der Web-App Entwicklung nicht mehr um die grundsätzlichen Themen um Daten und Transaktionen herum kümmern. Auch steht die Anbindung an alle von uns unterstützten Shopsysteme sofort bereit.

CouchCommerceSDK

Zusätzlich beinhaltet das CouchCommerce SDK UI und Web-App Komponenten auf Basis von AngularJS. Diese können genutzt werden, um sehr einfach hoch performante und individuelle eCommerce Web-Apps zu programmieren. Diese Komponenten und das CouchCommerceJS werden wir offen fortlaufend weiter entwickeln. AngularJS bietet als erweitertes HTML für Web-Apps dabei ideale Voraussetzungen.

Alternativ zu Web-Apps auf Basis von AngularJS lassen sich auch andere Frameworks einsetzen. Für diese werden wir jedoch keine UI und eCommerce Web-App Komponenten bereitstellen. In diesem Fall kann jedoch ebenfalls das CouchCommerceJS genutzt werden, um alle Prozesse rund um Daten und Transaktionen abzubilden. Die Entwicklung von eCommerce Web-Apps wird also deutlich einfacher.

Unter CouchCommerce.org kann man sich bereits eintragen, um den Launch nicht zu verpassen und vorzeitig Zugriff zu bekommen auf unser SDK.

CouchCommerce Modul jetzt vorintegriert in Shopware 4

Das CouchCommerce Modul für Shopware ist ab sofort verfügbar und wird ab Version 4.0.7 mit Shopware ausgeliefert.

Für uns bei CouchCommerce ist das ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg CouchCommerce als Web-App SaaS e-Commerce Plattform und später auch e-Commerce Web-App SDK zu etablieren. Durch die Vorab-Integration in Shopware kann unsere SaaS Lösung jetzt innerhalb von nur wenigen Minuten aktiviert werden. Alle Shopware 4 Shopbetreiber die bisher auf das Modul gewartet haben können es sofort hier laden.

Besonders freut mich die Bewertung des Themas durch Sebastian Hamann, Vorstand der Shopware AG. Shopware ab sofort mobil mit CouchCommerce.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass das Thema Mobile Commerce immer mehr an Bedeutung gewinnt und es bisher keine einfachen Lösungen am Markt gibt. Mit CouchCommerce sind unsere Shopbetreiber bestens auf den Post PC Commerce vorbereitet – und das für niedrige Investitionskosten.

Die Geschwindigkeit der Verbreitung von Touch-Devices in Form von Tablets und Smartphones stellt den ganzen e-Commerce Markt vor eine große Herausforderung. Besonders die kleinen und mittleren Händler ohne großes Agenturbudget sind hier auf passende Lösungen angewiesen. Dem kann man am besten in Kooperationen zwischen Spezialisten und etablierten Playern begegnen.

 

CouchCommerce Status Quo – Wir sind live!

Fast 9 Monate ist es her, dass ich erstmals über CouchCommerce geschrieben habe. Seitdem ist viel passiert und wir sind Mittwoch, den 12.09.2012, an den Markt gegangen.

Das Interesse ist erfreulicher weise sehr groß und wir freuen uns, dass sich bereits über 60 Online-Shops in den wenigen Tagen registriert haben. Ein Großteil davon nutzt Magento als Shopsystem und kann daher schnell mit unserem Modul durchstarten. Für weitere Systeme wie Shopware, xt:Commerce, Oxid, os:Commerce, Gambio und Presta werden wir unsere Module in den nächsten Monaten fertigstellen (siehe Roadmap). Individuelle Shopsysteme können jetzt bereits per API und Feed integrieren.

Besonders erfreulich für unseren Markteintritt ist die Partnerschaft mit PayPal, die uns in den nächsten Wochen die nötige Reichweite bringt, um möglichst viele Händler rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft für Smartphones & Tablets fit zu machen. Auch haben unsere Tests gezeigt, dass dank der einfachen Bezahlung durch nur ein paar mal Tippen, PayPal im Bereich mobile Commerce aktuell die beste Conversion für die Händler generier.

Weitere Partnerschaften mit Agenturen und Shopsystemen konnten wir auch schon schließen, so dass wir in Kürze weitere freudige Neuigkeiten zu verkünden haben. Kooperationen mit Shopsystemen (Open Source & SaaS) sind für uns besonders wichtig, da wir so mit nur einer Integration vielen Händlern die einfache Nutzung von CouchCommerce ermöglichen.

Mit Christoph verstärkt unser Gründerteam bald ein echtes JS Genie. Als Gründer der Hannover.JS usergroup ist er am Puls der Zeit und wird neben der Entwicklung unserer eigenen Master Templates für Web-Apps auch das Contributor Programm beleben.

Neben Tablets & Smartphones werden wir uns jetzt auch verstärkt Smart TVs widmen. Diese sind als second screens im Wohnzimmer sehr spannend im e-Commerce einsetzbar. Mehr Details zu dem Thema werden wir im Rahmen des ConventionCamps im November veröffentlichen.

Ich werde ab jetzt regelmäßiger über CouchCommerce schreiben, denn wir fangen gerade erst an und haben noch viel vor im Post PC Commerce!

Hier übrigens noch unser Produktvideo:

Online-Shop Wissen: Mobile Template, Responsive Design vs. Native App vs. Web App

Die Themen Mobile Commerce und Couch Commerce stellen Online-Shops vor neue Herausforderungen. Wie begegne ich dem Anstieg der Besucher mit Tablet und Smartphone in meinem Online-Shop? Bietet mein Shopsystem Mobile Templates? Lasse ich mir Native Apps für iOS, Android und Windows programmieren oder fokussiere ich mich auf eine Web-App, die im Browser aller mobilen Geräte läuft?

Zur Orientierung erkläre ich kurz was man unter Nativen Apps, Web Apps und Mobile Templates bzw. Responsive Design versteht:

Mobile Templates & Responsive Design

Mobile Templates werden meist von Shopsystemen oder Template Entwicklern bereitgestellt. Wie bei einem “normalen” Shoptemplate für Desktop Computer mit Maus und Tastatur werden diese im Shopsystem installiert und müssen dann im Quellcode angepasst werden. Technisch funktionieren sie wie ein normaler Online-Shop. Bei jedem Touch wird aus dem Browser eine Anfrage an den Server gestellt und der gewünschte Inhalt zurück zum Gerät gesendet. Mobile Templates werden in der Regel für Smartphones angeboten, jedoch nicht für Tablets.

Responsive Designs werden mit Vorliebe von Agenturen angeboten. Ähnlich wie bei Mobile Templates wird die angezeigte Seite so konzipiert, dass ein Template für alle Geräte und Auflösungen erstellt wird, so dass sich die Größe automatisch anpasst.
Technisch funktionieren aber auch Responsive Designs wie Mobile Templates, also normale Websiten. Bei jedem Touch gibt es aus dem Browser heraus einen Server Request, so dass alle gewünschten Inhalte immer erst neu geladen und an das Gerät gesendet werden müssen.
Im Gegenteil zu einem Mobile Template passt sich das Responsive Design flexibel an das jeweilige Gerät und jede Auflösung an. Die Inhalte werden immer neu angeordnet. Der Vorteil gegenüber dem Mobile Template: Der Inhalt ist immer der selbe wie auf dem PC, er wird nur einmalig festgelegt.
Für Webseiten macht Responsive Design durchaus Sinn, jedoch weniger für die Verwendung im eCommerce, da hier sehr hohe Kosten in der Umsetzung und enormer Wartungsaufwand entstehen.

Vorteile:

  • Mobile Templates werden sofort im Browser angezeigt
  • Es ist keine Installation auf dem Gerät nötig
  • Es werden viele Betriebssysteme und Hersteller unterstützt
  • Gleicher Inhalt auf allen Geräten (nur responsive Design)

Nachteile:

  • Verlust des Warenkorbes bei schlechter Internetverbindung bzw. angewiesen auf gute und dauerhafte Internetverbindung
  • Nur optimiert für Smartphones und nicht für Tablets (mobile Template)
  • Eingeschränkte Usability aufgrund der Unterstützung von wenigen nativen Gesten
  • Hoher Installationsaufwand im Shopsystem
  • Hohe Kosten (responsive Design)

Beispiel:

Shopware Mobile Template für Smartphones

Native Apps

Native Apps werden bisher auch gerne einfach als Apps bezeichnet, da Apple diese durch die iOS Geräte geprägt hat. Darunter versteht man eine Anwendung die auf dem Gerät installiert wird. Zu finden sind Native Apps in App Stores, die auch die Regeln vorgeben nach denen entwickelt werden muss. Die Entwicklung von Nativen Apps ist mit viel Aufwand verbunden, da man sie für jedes Eco-System einzeln entwickeln muss (z.B. Apple, Android, Blackberry und Windows) und Tablets sowie Smartphones jeweils eine eigene Apps benötigen.

Vorteile:

  • Auffindbarkeit in App Stores
  • Viele Hardwarekomponenten können genutzt werden (z.B. GPS)
  • Unterstützung aller nativer Gesten für gute Usability

Nachteile:

  • App Stores geben Regeln & Geschäftsmodell vor
  • Hoher Entwicklungs- und Updateaufwand
  • Nutzung für Kunden nicht sofort sondern erst nach Installation möglich

Beispiel:

Oxid e-shop mobile

Web Apps

Web Apps sind die neuste Kategorie unter den drei Lösungen und erst dank der Entwicklung von Mobile Frameworks wie Sencha Touch und jQuery Mobile möglich. Diese Frameworks erlauben es Web Apps zu erstellen die aussehen wie Native Apps, alle bekannten Gesten unterstützen und sogar auf Hardwarekomponenten zuzugreifen. Trotzdem laufen sie im Browser der Geräte und können ohne Installation sofort genutzt werden.

Vorteile:

  • Web-Apps werden sofort im Browser angezeigt
  • Auch wenn die Internetverbindung kurz nicht verfügbar ist kann weiter gesurft werden und der Warenkorb bleibt erhalten
  • Alle für Online-Shops relevanten Hardwarekomponenten können genutzt werden

Nachteile:

  • Individuelle Entwicklung erfordert eine Agentur
  • Neue Technologie unterscheidet sich stark von der bisheriger Online-Shops
  • Nicht auffindbar in App Stores

Beispiel:

CouchCommerce Web-Apps für Online-Shops

Fazit

Das Thema Mobile Commerce nimmt jetzt erst richtig Fahrt auf, obwohl der Boom schon seit einigen Jahren immer wieder aufs neue vorhergesagt wurde. Ein Großteil des “mobilen” Umsatzes wird jedoch von zu Hause aus über Tablets gemacht, die langsam die Laptops & PCs ablösen, sowie den Katalog auf der Couch ersetzen. Bei der Erstellung der Mobile-Strategie sollte jeder Shopbetreiber daher neben Smartphones immer auch Tablets berücksichtigen. Noch dieses Jahr werden Android (Nexus 7) und Windows (Surface) den Tablet Markt in Deutschland betreten und Apples iPad Marktanteile verlieren. Ähnlich wie bei den Smartphones schon heute sollte daher berücksichtigt werden, dass auch auf dem Tablet Markt eine Diversifikation einsetzen wird und man mit dem Online-Shop auf möglichst vielen Betriebssystemen und Bildschirmgrößen optimiert verfügbar sein muss.

Eine Web-App stellt die Lösung mit der größten Abdeckung an Geräten dar und ist daher meine strategische Empfehlung für große und kleine Online-Shops. Die folgende Tabelle verdeutlicht diese Empfehlung.