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Empfehlenswerte Magento Bücher

Mittlerweile sind einige Bücher zum Thema Magento erschienen. Ich zeige in diesem Beitrag empfehlenswerte Bücher und deren Zielgruppen. So sollte es Kaufinteressierten leichter fallen zu sehen welche Bücher am besten geeignet sind für die individuellen Vorhaben.

Bereits erschienen

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Online-Shops mit Magento von Roman Zenner
O’Reilly Verlag / ISBN 978-3-897218-68-0
Erschienen am 29. April 2009
384 Seiten
€ 34,90

In diesem Buch von Roman Zenner erfährt der Leser wie ein Magento Shop installiert, eingerichtet und lokalisiert wird. Im Anschluss an den „Magento-Crashkurs“ werden Themen wie Produktkatalogaufbau, CMS, Multishop-Funktionalität, Templates, Themes, Marketing-Tools und Schnittstellen behandelt. Sehr hilfreich ist, dass das ganze Buch entlang eines Beispiels geschrieben ist und sich somit schlüssig durcharbeiten lässt.

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Webshops mit Magento von Alexander Steireif und Rouven Rieker
Galileo Press / ISBN 978-3836213783
Erschienen am 27. April 2009
320 Seiten
€ 29,90

Das Autorenteam behandelt neben dem Einrichten eines Shops die Magento Schwerpunkte Module, Erweiterungen und Umstieg von xt:Commerce. Es werden auch Themen angesprochen, die das Buch nicht direkt behandelt, wie zum Beispiel ein kurzer Abschnitt zur Performance.

Beide bisher angesprochenen Bücher haben die Zielgruppe der Shopbetreiber, die sich selber in Magento einarbeiten wollen und neben der Bedienung des Systems auch Grundzüge der Anpassungen erlernen möchten.

Bereits erschienen als PDF

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Magento Handbuch von TechDivision in der dritten Auflage
279 Seiten
€ 29,90

Der Klassiker unter den PDF Handbüchern ist bereits in der dritten Auflage erhältlich und bietet Shopbetreibern die Möglichkeit schnell die Administration und Funktionen von Magento zu verstehen. Das Buch wird zum sofortigen Download, interessanter weise im auf Prestashop basierenden online Shop, angeboten.

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Magento User Guide von Varien
217 Seiten
$ 19,95

Vor wenigen Tagen hat Magento (Varien) selber auch ein PDF Handbuch auf den Markt gebracht. Es basiert auf der aktuellsten Version von Magento und bietet daher einen sehr guten Überblick aller momentan in Magento verfügbaren Funktionen. Wenn ein Buch in englischer Sprache von Interesse ist, würde ich den User Guide sehr empfehlen.

Der Markt der Einsteigerbücher für Magento mit der Zielgruppe der Shopbetreiber, die lernen möchten mit der Oberfläche umzugehen, scheint mittlerweile in Druck und PDF gut abgedeckt zu sein und es sind sogar bereits weitere Bücher angekündigt, die in Kürze erscheinen werden. Hingegen werden die Rufe nach einem wirklichen Programmierer Buch auf aktuellem Stand in den Rezensionen der bisherigen Erscheinungen immer lauter. Das einzige mir bisher bekannte Programmiererhandbuch für Magento ist „php|architect’s Guide to Programming with Magento„, ein mittlerweile nicht mehr aktuelles Buch mit 150 Seiten aus März 2008.
Ein neues und sehr umfassendes Buch für diese Zielgruppe wird „Magento: Das Handbuch für Entwickler„, ein noch nicht erschienenes Buch im O’Reilly Verlag sein, das aktuell gemeinsam von vier erfahrenen Entwicklern unserer ausschließlich auf Magento Entwicklung spezialisierten Agentur Visions geschrieben wird. Erscheinen wird das Buch voraussichtlich Ende Oktober, pünktlich zu Meet Magento 2.

B2B Online-Shops mit Magento Enterprise

Die neue Enterprise Version von Magento beinhaltet ein Modul für Shoppingclubs. Prinzipiell ist das Modul dafür gedacht zeitlich begrenzte und nur für bestimmte Benutzer zugängliche Shopbereiche einrichten zu können. Ein sehr erfolgreiches Beispiel für Shoppingclubs aus Deutschland ist brands4friends.

Shoppingclubs sind sicher eine spannende neue Funktion und auch im Trend, jedoch gibt es eine weitaus größere Zielgruppe, für die das neue Modul von großem Interesse ist: B2B!

Unabhängig davon, ob man einen B2B Bereich im Magento Shop oder einen ausschließlich für B2B Kunden eingerichteten Online-Shop betreiben will, das Modul für Shoppingclubs bietet einige spannende Optionen:

  • Zugang zu einer Kategorie abhängig von der Kundengruppe
  • Zugang zu einer Kategorie nur per Einladung / Aktivierung
  • Nicht angemeldete Nutzer können den Katalog einsehen, haben jedoch keine Kaufoption und sehen keine Preise
  • B2B Kategorien können websiteübergreifend angelegt werden (Multi-Store B2B Bereiche)
  • Eigene Steuerregeln für B2B Bereiche (Anzeige von Nettopreisen)

Der folgende Screenshot zeigt die out-of-the-box Einstellungsmöglichkeiten für Kataloge bei der neuen Enterprise Version von Magento. Es können viele Regeln kombiniert werden und somit z.B. je Kundengruppe individuell eingestellt werden, ob eine B2B Kategorie gesehen, die Produktpreise angezeigt und die Produkte gekauft werden können.

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Erfahrungsbericht e-Commerce: Eigenentwicklung vs. Standardlösung

Diese Woche berichtete Jochen Krisch bei Exciting Commerce über die Vorliebe einiger Top 500 Shops (Umsatz größer 500.000 € und meist aus der Haustierbranche) für Eigenentwicklungen bei e-Commerce Lösungen. Seine Begründung ist dabei sehr einleuchtend:

Die marktprägenden Shopsystemhersteller haben zu lange auf die Anforderungen der vermeintlichen Big Player aus dem Multi-Channel- und Katalogversand gesetzt und so zunehmend die Expertise bei den reinen Online-Versendern verloren (s. Shoppingsysteme mit Zukunft). Bezeichnend für diese Entwicklung ist, dass ausgerechnet ein Newcomer wie Magento als erster mit einer Lösung für Clubkonzepte aufwartet.

Auch wir bei Visions haben vor unserer Ausrichtung auf Magento ausschließlich individuelle e-Commerce Lösungen entwickelt, da Standardlösungen für unsere Kunden wegen der Ausrichtung auf Alleinstellungsmerkmale nicht interessant waren. So lösten wir bei Aria.co.uk, einem der größten online Shops für Computer Komponenten in England, 2007 die frühere individuelle Lösung durch eine neue Eigenentwicklung ab, die bis heute sehr erfolgreich eingesetzt wird.

Da jedoch die Anforderung an Standard-Funktionen immer weiter wuchs und der Aufwand diese in bereits bestehende Eigenentwicklungen zu integrieren nicht in dem Verhältnis zum Mehrwert stand, spielten wir, wie viele andere e-Commerce Dienstleister auch, mit dem Gedanken eine eigene Lösung aufzusetzen mit der wir dann bestens aufgestellt sein würden (theoretisch). In den Anfängen der Planung unserer eigenen Lösung sahen wir dann Varien mit der Umsetzung von Magento mit einem 60 Mann starken Entwicklungsteam beginnen. Genau der richtige Zeitpunkt, um unsere Planung mit der von Varien abzugleichen und dann festzustellen, dass Open Source in Kombination mit einem so starken Entwicklungsteam uns sehr bald überlegen sein würde. Wir prüften außerdem die bereits bestehenden Systeme von Anbietern, die auf der Suche nach neuen Partneragenturen waren, wie Intershop, Oxid und ePages. Diese konnten bei den Aspekten Funktionsumfang, Erweiterbarkeit und Systemarchitektur jedoch nicht mit den zu diesem Zeitpunkt angestrebten Zielen von Magento mithalten.

Glücklicherweise bewahrheiteten sich die ehrgeizigen Ziele von Magento und es konnte innerhalb von nur zwei Jahren ein e-Commerce System erstellt werden, welches bei Kunden wie Mydeco, die prädestiniert für eine Eigenlösung waren, bereits im Sommer 2008 die erste Wahl als Plattform wurde. In einem Interview im Shopbetreiber-blog hatte ich Mydecos Beweggründe detaillierter beschrieben. Auch die Serie „Magento und die Open Source Zukunft 2009-2010“ gab einen schönen Ausblick auf die Dynamik hinter Magento durch den Open Source Faktor.

Zusammenfassend ist aus meiner Sicht zu sagen, dass eigenentwickelte e-Commerce Lösungen nur dann eine Option sein sollten, wenn in-house über die Qualitäten eines Softwareherstellers verfügt werden kann und ein Framework geschaffen wird, welches es verhindert in die bekannte Einbahnstraße zu fahren, aus der man nicht mehr ohne Systemwechsel heraus kommt. Dieses Problem ist bis jetzt bei jeder mir bekannten e-Commerce Eigenentwicklung aufgetreten. Durch den individuellen Ansatz verbaut man sich zu leicht die Optionen, die im schnelllebigen e-Commerce so dringend aufgeriffen werden sollten und dann zu einem späteren Zeitpunkt als Alleinstellungsmerkmal dienen sollen.
Standardlösungen hingegen sollten nur dann eingesetzt werden, wenn man durch das System einen Großteil der Anforderungen bereits abdecken kann und dann sichergestellt ist, dass die eigenen Anpassungen in Form von Modularen Erweiterungen erfolgen können, die die Updatefähigkeit des Standardsystems nicht beeinflussen. Nur dann erhalte ich mir den Vorteil an der Weiterentwicklung zu partizipieren und nicht jede Funktion selber umsetzen zu müssen. Wegen dieses Problems sind schon viele Unternehmen mit stark angepassten Standardlösungen nicht mehr in der Lage gewesen weiterhin dem Pfad des Softwareherstellers zu folgen.

Magento Enterprise Version: Funktionen und Kosten

Wie bereits berichtet, wird es Magento in Zukunft als Community und Enterprise Version geben. Jetzt steht die neue Enterprise Variante der Open Source e-Commerce Lösung kurz vor der Veröffentlichung und erste Blogs berichten bereits. Für alle, die mit Spannung auf Informationen zu den neuen Funktionen und den Kosten warten, habe ich die wichtigsten Details bereits zusammengefasst:

Die Magento Enterprise Version wird unter kommerzieller Lizenz mit offenem Code erscheinen und aus Zusatzmodulen bestehen, die auf der Community Edition 1.3 aufbauen. Einfach gesagt heißt das, der „Core“ der Enterprise Version ist die Community Version von Magento. Die Migration von bestehenden Magento Shops auf die Enterprise Version ist daher mit der gleichen Vorgehensweise möglich, wie das Einspielen eines neuen Releases bisher. Die Höhe der jährlichen Lizenzgebühr wird bei $8.900 pro Produktionsserver und $2.225 pro Nicht-Produktionsserver liegen.

Dafür bietet die neue Enterprise Version eine ganze Reihe von zusätzlichen Leistungsmerkmalen, die sie von der Community Variante unterscheidet:

  • Support und Garantie
  • Patch Releases mit hoher Priorität
  • Zukünftige Enterprise-Funktionen inklusive für Lizenznehmer (nicht an eine Version gebunden)

Shoppingclubs
Magento wird das Betreiben geschlossener „Sales“ Bereiche unterstützen. Diese können einem bestimmten Kundenkreis für eine limitierte Zeit den Zugang zu Produkten gewähren. Soweit es der Shopbetreiber wünscht, können Kunden auch selber Einladungen versenden. In der Administration sind alle Funktionen um den Shoppingclub einstellbar und auch eine Auswertung für z.B. die Konversionsrate von Einladungen zu Käufen möglich. Mit dieser Funktion sind auch geschlossene B2B Bereiche gut umsetzbar. So ist es beispielsweise möglich einen geschlossenen B2B Bereich mit Netto Preisen einzurichten, der nur für freigeschaltete Benutzer zugänglich ist.

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Mehr Möglichkeiten bei der Zugangsberechtigung
Die Zugangsberechtigungen zu Websites und Stores, sowie Bereichen der Administration, werden verfeinert. So ist es mit der Enterprise Version beispielsweise möglich Online-Redakteuren Zugang zu bestimmten Bereichen der Administration eines Ländershops freizugeben. Außerdem kann zwischen dem Zugriff auf Produktions- und Stagingstores unterschieden werden.

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Neuer Stagingprozess mit Merge-Funktion und Roll-Back
In Zukunft können Inhalte und Einstellungen von Magento über einen Stagingprozess einfach getestet und dann vorprogrammiert oder sofort auf dem Produktionssystem veröffentlicht werden. Während des Deployments kann die Seite geschlossen werden, damit keine Nutzer beim Einkauf plötzlich von einem neuen Preis oder neuen Details eines bereits im Warenkorb befindlichen Produktes überrascht werden.

Folgende Bereiche sind über den Stagingprozess kontrollierbar:

  • CMS Inhalte
  • Kategorien
  • Produkte
  • AGB
  • Umfragen
  • Promotions (Warenkorb- und Katalogregeln)
  • Systemkonfigurationen

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Administration User Logs

Alle Aktionen von Usern in der Administration können von Magento festgehalten werden. Die Konfiguration ermöglicht hierbei festzulegen wie weit rückwirkend Informationen gespeichert werden sollen. Außerdem ist es möglich das Logging für bestimmte Module und deren Einstellungen separat zu aktivieren. So müssen nur wirklich relevante Informationen festgehalten werden.

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Geschenkkarten
Virtuelle und physikalische Geschenkkarten werden unterstützt. Magento wird Teilzahlungen nach Eingabe eines Geschenkkarten-Codes verarbeiten können. In diesem Vorgang sind auch Teileinlösungen möglich, so dass Restguthaben für spätere Einkäufe erhalten bleibt. Die Administration bietet zur einfachen Handhabung eine neue Möglichkeit Code-Pools nach frei definierbaren Regeln zu erstellen und deren Einlösung über eine Statistik abzurufen.

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Kundenkonten
Kunden werden in der Enterprise Version mit Konten innerhalb von Magento versehen sein. Auf diese kann über die Administration zugegriffen werden. Es ist möglich Guthaben aufzuladen (z.B. nach einer Gutschrift) und die Historie des Kunden einzusehen. Kunden können per Guthaben auf ihrem Kundenkonto im Checkoutprozess bezahlen und ihr Konto auch über die neuen Geschenkkarten aufladen. Teilzahlungen per Guthaben und weiterem Zahlungssystem (z.B. Kreditkarte) sind ebenfalls möglich.

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Encryption und Sicherheit der Administration

Neue Optionen ermöglichen die Pflicht zur Erneuerung des Zugangspasswortes für User zur Administration von Magento. Auch eine Sperrung des Users nach X erfolglosen Anmeldeversuchen ist möglich. Insgesamt erfolgt eine Annäherung an den PA-DSS (Payment Application Data Security Standard) durch mehrere Maßnahmen.

Ich kann zusammenfassend sagen, dass Magento mit den neuen Funktionen der Enterprise Version einen bedeutenden Schritt in Richtung der Anforderungen von großen und professionellen online Shops macht. Viele der Funktionen wurden bereits mehrfach, auch mir gegenüber, von Kunden nachgefragt und werden daher einen aktuellen Bedarf decken. Die Enterprise Version wird in den nächsten Tagen auf magentocommerce.com vorgestellt. Auch Webpräsentationen (Webinar), bei denen die Funktionen live vorgestellt werden, sind angekündigt.

Die Wahl der richtigen e-Commerce Plattform

Den unten verlinkten Vortrag von Roy Rubin (Gründer von Varien, der Firma hinter Magento), aufgenommen auf der Webwinkel Vakdagen im Januar, habe ich bei Vimeo gefunden. Guido Jansen, der Magento Community Manager aus den Niederlanden hat ihn freundlicherweise dort veröffentlicht.

In dem Vortrag beschreibt Roy, der seit 2001 bei Varien e-Commerce Lösungen umsetzt, wie Unternehmen am besten vorgehen sollten bei der Evaluierung einer neuen e-Commerce Software. Besonders interessante Aspekte sind:

  • Zuerst den Markt analysieren, bevor man sich vorschnell auf Anforderungen festlegt
  • Möglichst viele Personen im Unternehmen in die Evaluierung involvieren
  • Eine nicht zu technische Herangehensweise wählen, um viele Personen involvieren zu können
  • Klare Prioritäten auf Funktionen setzen die zum Go Live verfügbar sein sollen – Stichwort ROI
  • Entwicklungsphasen einplanen, um alle Wunschfunktionen umzusetzen zu können
  • Je detaillierter die Planung und Dokumentation ist, desto erfolgreicher wird die Umsetzung
  • Neben Funktionen sollten auch User Flows dokumentiert werden (z.B. Was passiert nach dem Hinzufügen eines Artikels zur Wunschliste?). Stichwort Erwartungskonformität
  • Vor- und Nachteile von In-House, Open Source, individuell / outsourced, On-Demand (saas), lizensierten und hybrid Lösungen
  • Welche Kriterien muss eine eventuell beauftragte e-Commerce Agentur erfüllen

Auch wenn der Vortrag vielleicht nicht alle Aspekte einer Evaluierung des zukünftigen e-Commerce Systems abdeckt, so wird er jedoch jedem hilfreich sein, der auf der Suche nach Entscheidungskriterien ist.

Das Video selber kann ich leider nicht einbinden daher hier der Link zu dem Video auf Vimeo.com.

Die dazugehörige Präsentation: