CouchCommerce named as one of 5 German startups to look out for in 2014

Ursprünglich veröffentlicht auf CouchCommerce Blog:

eu-startups CouchCommerce was just named as one of just 5 German startups to look out for in 2014 by EU Startups .

In the beginning of this year, we took a look at major European countries and tried to come up with a list of 5 startups (each country) to look out for in 2014.

EU Startups summarized our vision very well:

CouchCommerce is a cloud based e-Commerce SaaS platform offering responsive shop web apps for post pc devices like tablets, smartphones and smart TVs based on AngularJS technology. CouchCommerce is based in Hannover and was founded in January of 2012. The startup has been bootstrapped by a founding team with longstanding e-commerce experience. The vision of the ambitious CouchCommerce team is to become the leading responsive commerce platform for brands and manufacturers in the SMB sector. In September of 2013 CouchCommerce secured €1.2 million in Seed funding.

As we are…

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Announcing Sofa – The Web SDK for E-Commerce Web Apps

Ursprünglich veröffentlicht auf CouchCommerce Blog:

As already announced in July last year , we are heavily working on a Software Development Kit that makes your life easier when it comes to building e-commerce web applications, optimized for touch devices. We will open source the SDK so that you can use our powerful components, too.

Today, we are happy to unveil the new official face of the CouchCommerce Web App SDK: Sofa!

Sofa Logo

Sofa provides components that make building e-commerce web applications a charm. It consists of two layers, the Core Layer, that is written entirely in VanillaJS and the Angular Layer, which gives you first class AngularJS bindings. We at CouchCommerce <3 AngularJS! This is why Sofa gives you Angular bindings and additional Angular components on top. Of course, this doesn’t mean that you have to use AngularJS, too. The Angular Layer is optional, so you can also just stick to the Core Layer and use…

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Benchmarking our new Mobile Commerce Web App

Ursprünglich veröffentlicht auf CouchCommerce Blog:

While we are really busy at CouchCommerce on-boarding all the merchants in time for the Christmas shopping season I just quickly wanted to share some excitement about our new AngularJS Web App.

This is the current result of our new Smartphone optimized Web App:

CouchCommerce Web App loading time

If you want to compare your current mobile or desktop site just give it a try here at Pingdoms free website speed test.

As you know loading time is extremely important in e-commerce. Here are some facts that should make you think from our friends at KISSmetrics:

  • A 1 second delay in page response can result in a 7% reduction in conversions.
  • If an e-commerce site is making $100,000 per day, a 1 second page delay could potentially cost you $2.5 million in lost sales every year.

Please visit their blog to find more interesting facts and a great infographic about the importance of loading…

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CouchCommerce bietet jetzt mit CouchPay 25 Zahlungsarten mobil optimiert an

Alexander:

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Ursprünglich veröffentlicht auf CouchCommerce Blog:

Mit CouchPay bietet CouchCommerce die leistungsstärkste und umfassendste Anbindung an mobil optimierten Zahlungsarten und Zahlungsdiensten in Deutschland an.

couchpay_illustration

Zum Start von CouchPay schließt CouchCommerce eine Partnerschaft mit der Datatrans AG, um 25 Zahlungsarten und Zahlungsdienste, wie z.B. Bonitätsprüfungen, mobil optimiert und sicher anbieten zu können. Datatrans ist als Marktführer in der Schweiz auf Online-Zahlungen spezialisiert, PCI zertifiziert und übernimmt die sichere Anbindung von Zahlungsarten an die Acquirer und Bankinstitute. CouchPay übernimmt somit keine Auszahlungsfunktion und verwaltet keine Kundengelder, sondern bildet die sichere Übermittlung der Transaktionsdaten ab.

Bisher war es bei Mobile Commerce Lösungen nötig, zusätzlich zu den Akzeptanzverträgen des bestehenden Online-Shops neue Verträge abzuschließen und den Zahlungsfluss separat zu regeln. Dadurch wurden die Händler zusätzlich finanziell und prozessseitig belastet. Marktbegleiter zwingen Käufer in Mobile-Shops sogar zu zusätzlichen Kundenkonten, ziehen das Geld im eigenen Namen ein, entfremden den Online-Shop somit vom Käufer und klinken sich unnötigerweise in den Zahlungsfluss ein.

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Warum e-Commerce Marktführer nicht auf Responsive Design setzen

Ursprünglich veröffentlicht auf CouchCommerce Blog:

Merkwürdig, dass geblendet von dem RWD Hype, also dem Responsive Web Design, niemand hinterfragt warum die Marktführer keine Responsive Templates einsetzen. Gucken wir uns doch mal ein paar Seiten an:

Amazon – Kein Responsive Design – mobile shop
Zalando – Kein Responsive Design – mobile shop
eBay – Kein Responsive Design – mobile shop
Conrad – Kein Responsive Design – mobile shop
OTTO – Kein Responsive Design – mobile shop
ASOS – Kein Responsive Design – mobile shop
H&M – Kein Responsive Design – mobile shop

Die Liste könnte fast beliebig fortgeführt werden mit führenden Online-Shops. Wenn sie also kein Responsive Design verwenden, was dann? Fast alle führenden Händler verwenden dedizierte Mobile Commerce Shops für ihre mobilen Besucher. Das hat hauptsächlich einen Grund: Geschwindigkeit

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Schon 2006 hat Amazon eine erste Studie zum Einfluss von Ladezeit auf die Conversion Rate veröffentlicht.Darin berichtet der Marktführer, dass 100 Millisekunden längere Ladezeit ca. 1…

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Wie Amazon die App Entwicklung revolutioniert

Web Apps in Amazon AppstoreJeder Entwickler von Apps kennt das Problem: iOS, Android, Windows, BlackBerry und Firefox OS. Für jedes der Betriebssysteme und ihre Besonderheiten muss einzeln entwickelt, gewartet und upgedatet werden. Daher können sich nur die wenigsten Unternehmen Apps für alle Plattformen leisten. Oft findet sich daher auch eine stark unterschiedliche Qualität der Apps je nach OS wieder.

Seit einigen Jahren wird die Entwicklung der Web App Technologie auf Basis von HTML5 stark voran getrieben. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Anwendungsfälle die nicht via Web App abgebildet werden können. Trotzdem besteht weiterhin die Notwenigkeit für jedes Ecosystem getrennt zu entwickeln oder sich aufwändiger Tools wie z.B. PhoneGap zu bedienen die Web Apps in native Apps umwandeln. Der hohe Aufwand für Updates, Wartung und Tests bleibt jedoch bestehen.

Diese Woche hat Amazon jetzt die absolut richtige Konsequenz aus dieser Situation gezogen und lässt ab sofort Web Apps innerhalb ihres Appstores zu. Das heißt anstelle einer typischen Android Applikation können einfach die Web Apps zum Appstore hinzugefügt werden. Dazu muss einfach nur die URL angegeben, sowie Screenshots und Icon hochgeladen werden. Völlig kostenlos erscheint so die Web App als native App im Amazon Appstore auf Millionen Kindle Fire und Android Geräten. Download & Installation erfolgen wie bei jeder anderen App.

Die positive Konsequenz ist, dass nur noch die Web App gepflegt werden muss und man automatisch auch die nativen Apps auf Android und Kinde Fire aktuell hält. Die Usability ist über alle Kanäle identisch und von gleich hoher Qualität.

Was ist mit den anderen Appstores?

Aus meiner Sicht wird Google den Play Store auch für Web Apps öffnen. Mit AngularJS haben sie einen eigenen Web App Entwicklungsstandard ins Leben gerufen, so dass hier sicher bald die Türen geöffnet werden. Das kann nur im Interesse von Google sein. Wie bei Amazon werden dann sicher Services wie in-App Kauf via JS Service verfügbar gemacht.

Apples Appstore dient als starker Walled Garden und wird sicher nicht so schnell für Web Apps geöffnet werden. Daher werden sich Entwickler weiterhin App Containern bedienen müssen, die eigentlich nichts anderes tun als einen Browser zu laden, der dann die Web App anzeigt. Diese Container kann man mittels Tools wie dem oben angesprochenen PhoneGap erzeugen. Auf lange Sicht betrachtet wird Apple jedoch auch eine bessere Antwort finden müssen.

Im Bezug auf CouchCommerce, wo wir bewusst nur mit Web App Technologie arbeiten, ist der Schritt von Amazon ein sofortiger Vorteil für alle unsere Händler. So können sie jetzt kostenlos ihre Shop Web Apps als Android und Kindle Fire App in den Amazon Appstore einstellen und über diesen Weg verbreiten.

eCommerce Web-Apps mit dem CouchCommerce SDK und AngularJS entwickeln

In den letzten 18 Monaten haben wir bei CouchCommerce ausführliche Erfahrungen mit der Entwicklung von eCommerce Web-Apps gesammelt. Um das Fundament zu schaffen haben wir unsere SaaS Plattform entwickelt, die sich heute via Shopmodulen an Onlineshops wie Magento, Shopware, xt:commerce und bald auch Oxid e-sales anbinden lässt. (Netzwertig hat die Entwicklung gerade in einem Artikel zusammengefasst.)

Um aus der Plattform heraus Web-Apps zu generieren haben wir bisher Sencha Touch als Framework genutzt und ein System geschaffen, welches automatisch die Generierung der Web-Apps vornimmt. Damit lassen sich auch gute Ergebnisse erzielen, die Lernkurve ist nur leider sehr flach und wir konnten uns nicht vorstellen viele Entwickler und Agenturen nach Veröffentlichung des Codes zur Arbeit mit Sencha Touch anregen zu können. Deshalb haben wir in den letzten Monaten einen neuen Ansatz verfolgt, der äußerst spannend ist:

CouchCommerceJS-serviceDas CouchCommerce SDK, welches wir unter CouchCommerce.org open source veröffentlichen werden, beinhaltet eine CouchCommerceJS Komponente, welche  den Client-Seitigen API Layer bildet. Damit lassen sich ganz einfach eCommerce Aktionen wie z.B. die Handhabung von Produkten und Warenkörben steuern. Somit muss man sich bei der Web-App Entwicklung nicht mehr um die grundsätzlichen Themen um Daten und Transaktionen herum kümmern. Auch steht die Anbindung an alle von uns unterstützten Shopsysteme sofort bereit.

CouchCommerceSDK

Zusätzlich beinhaltet das CouchCommerce SDK UI und Web-App Komponenten auf Basis von AngularJS. Diese können genutzt werden, um sehr einfach hoch performante und individuelle eCommerce Web-Apps zu programmieren. Diese Komponenten und das CouchCommerceJS werden wir offen fortlaufend weiter entwickeln. AngularJS bietet als erweitertes HTML für Web-Apps dabei ideale Voraussetzungen.

Alternativ zu Web-Apps auf Basis von AngularJS lassen sich auch andere Frameworks einsetzen. Für diese werden wir jedoch keine UI und eCommerce Web-App Komponenten bereitstellen. In diesem Fall kann jedoch ebenfalls das CouchCommerceJS genutzt werden, um alle Prozesse rund um Daten und Transaktionen abzubilden. Die Entwicklung von eCommerce Web-Apps wird also deutlich einfacher.

Unter CouchCommerce.org kann man sich bereits eintragen, um den Launch nicht zu verpassen und vorzeitig Zugriff zu bekommen auf unser SDK.