Wie gestern die New York Times schrieb, bewegen sich einige der bekannten US Shopping Clubs aus dem Bereich der Markenhersteller in den der Hotelbuchungen / Reisen. Die aufgeführten Beispiele sind Jetsetter und PackLate. Bei diesem Modell ist der Gedanke, dass jede günstig verkaufte Buchung immer noch besser ist als keine Buchung federführend. Und tatsächlich scheint in dem undurchsichtigen Dschungel von Preisen für Hotelräume dieses Konzept auch Sinn zu machen, bei dem die Angebote nicht komplett vor unregistrierten Kunden versteckt werden.

Kayak, als bekannte Flugbuchungsseite, versucht sich seit kurzem auch in dem Bereich der Private Sales Clubs und bietet registrierten Mitgliedern günstige Hotelangebote an ausgewählten Orten an. Hier ist spannend zu sehen, dass sich Kayak der Informationen bedient, die sie der Reiseziele ihrer Flug-Kunden entnehmen können. So wird sichergestellt, dass Angebote an den Zielen verfügbar sind, die die Kayak Besucher am häufigsten aufsuchen. Wie weit das personalisierte Targeting nach dem Buchen eines Fluges geht, über zum Beispiel Follow-Up E-Mails mit Hotelangeboten aus dem eigenen Club, wird jedoch nicht beschrieben.

Fakt ist, dass sich Buchungsseiten für Hotels oder Flüge mit dem Thema auseinander setzen sollten, um den Markt nicht komplett an Start-Ups zu verlieren, die wir sicher bald sehen werden, auch in Europa.

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